Berlinale-Kritik zu „Mal viver“ – Langeweile in Perfektion


            Berlinale-Kritik zu „Mal viver“ – Langeweile in Perfektion

Madalena Almeida (l) als Salomé und Rita Blanco als Sara in einer Szene des Berlinale-Films „Mal Viver“ Foto: dpa-Bildfunk

Von Sebastian Bauer

Im portugiesischen Wettbewerbsfilm passiert: nichts. Und das 127 Minuten lang.

DIE STORY: Drei Generationen von Frauen betreiben ein altes Hotel. Die junge Salomé (Madalena Almeida) lebt nach dem Tod ihres Vaters wieder bei ihrer bipolaren Mutter Piedade (Anabela Moreira). Salomé und ihre herrische Großmutter Sara (Rita Blanco) verachten Piedade. Diese liebt nur ihren kleinen Hund.

DIE REGIE: Der Portugiese Joao Canijo war Regie-Assistent bei Wim Wenders und Werner Schroeter. Sein Film „Dunkle Nacht“ (2004) wurde von Portugal ins Oscar-Rennen geschickt.

DIE STARS: Anabela Moreira und Rita Blanco gehören zu den bekanntesten portugiesischen Schauspielerinnen.

B.Z.-WERTUNG: Die Figuren agieren kaum nachvollziehbar, starren ewig vor sich hin oder schwimmen quälende Filmminuten lang im Hotelpool. An Handlungsarmut ist das kaum zu überbieten.

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BÄREN-CHANCE: Nein! Nein! Nein!

TERMINE: 23.2. 12 Uhr und 24.2. 18.45 Uhr Verti, 25.2. 9.30 Uhr Zoo, 26.2. 20.30 Uhr HdBF

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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