Warum Pfefferminze Hals und Magen guttut


            Warum Pfefferminze Hals und Magen guttut

Pfefferminze enthält unter anderem Menthol und ist schon lange als Heilpflanze bekannt Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn

Von B.Z./dpa

Pfefferminze schmeckt erfrischend. Der Inhaltsstoff Menthol kann bei Halsschmerzen oder Bauchweh helfen. Pfefferminze gibt es etwa als Bonbon, als Tee oder als Kapsel. Was Sie dazu wissen müssen.

Wer Halsbeschwerden hat, kann sich einen Pfefferminztee machen oder ein Bonbon lutschen. Die ätherischen Öle – und insbesondere der Inhaltsstoff Menthol – können sich wohltuend im Hals und Rachen auswirken.

Und auch im Bauch: Bei Darmbeschwerden kann Pfefferminzöl ebenfalls helfen und etwa Bauchschmerzen, Krämpfen oder Blähungen lindern.

Darauf macht die Apothekerkammer Niedersachsen aufmerksam.

Aufstoßen verhindern

Allerdings kann Pfefferminzöl im Magen auch Probleme auslösen. So könne sich der Schließmuskel am Mageneingang entspannen – was letztlich zu Aufstoßen und Sodbrennen führen kann, so die Apotheker.

Aus dem Garten oder wild gesammelt: Teegenuss für jeden Geschmack

Daher lautet ihre Empfehlung: Mit Pfefferminzöl in Kapseln werde diese Hürde umgangen, da der Wirkstoff erst im Darm freigesetzt wird.

Bei anderen Darreichungsformen sollte man auf die Dosierung achten oder Arzt oder Apothekerin fragen.

Eine Quelle: www.bz-berlin.de

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